Koifütterung im Winter - Was ist zu beachten - KENJI KOI Products

Koifütterung im Winter - Was ist zu beachten

Im Winter ist die Fütterung von Koi Karpfen ein nicht einfaches und unproblematisches Thema. Koi Karpfen schwimmen bis zu 5 Grad Wassertemperatur noch herum und verbrauchen Energie, zum erhalten der Energie muss weiterhin gefüttert werden. Bei Temperaturen unter 5 Grad ziehen sich die Koi auf den Boden zurück und der Stoffwechsel wird immer langsamer. Aber wie soll ich nun füttern, was soll ich füttern und was ist überhaupt richtig?

 

Grundsätzlich ist es wichtig ein Auge für die Fische zu haben. Wir empfehlen die Fische so lange zu füttern, wie sie noch sichtbar aktiv sind, und generell ab 5 Grad Wassertemperatur nicht mehr.

 

Welches Futter sollte man nun füttern? Sinkend oder schwimmend?

Bereits ab 12-15 Grad ist ein leicht verdauliches Futter anzuwenden. Hier bietet sich sehr gut das alpha complete Koifutter an oder das KENJI KOI Season mit Weizenkeimen, welche für Koi Karpfen gut zu verdauen sind.

Futter welches nicht leichtverdaulich ist belastet bei kalten Tagen nur unnötig die Fische, da diese bei kalten Temperaturen ohnehin schlechter verdauen, und vor allem auch das Teichwasser und den Filter. Dies ist nun unbedingt zu vermeiden.

 

Wenn die Temperatur des Wassers unter 10 Grad fällt, kommt sinkendes Futter zum Einsatz, da die Fische sich nur noch in den tieferen Wasserschichten aufhalten. Wir empfehlen nun das alpha ice zu füttern.

 

 

Fütterungsmenge bei kalten Temperaturen

Wir empfehlen unseren Kunden mit geeignetem Winterfutter:

Unter 9 Grad nur noch 1x täglich füttern und die Menge deutlich reduzieren.

Ab 7 Grad nur noch alle 2 Tage sehr wenig füttern.

Ab 5 Grad die Fütterung komplett einstellen.

 

 

Ebenfalls wichtig ist..

Um die Fische nun nicht unnötig zu belasten, sollten diese dort gefüttert werden wo sie sich gerade aufhalten. So müssen diese sich für die Futtersuche nicht viel bewegen, wo diese wieder Energie verbrauchen würden. Schauen Sie daher bitte wo die Fische sind und lassen Sie das Futter unmittelbar über den Fischen zu Boden sinken. Um die Fische nicht zu verschrecken sollte dies jedoch mit besonderer Vorsicht erfolgen. Bereits geringe Stressbelastung wäre nun in den meisten Fällen tödlich.

 

Zudem ist vom Einsatz von Milchsäurebakterien, Medikamenten, Pflegeprodukten oder ähnlichem nun dringend abzuraten. Zum einen bringt es nun kaum etwas zum anderen wird das Wasser belastet.  

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